Lyrik in Köln war eine Initiative zur Verbreitung von Lyrik in Köln, mit einem monatlich erscheinenden Faltblatt, Lesungen und anderen Aktionen. AutorInnen stammten hauptsächlich aus dem Kölner Umfeld. Lyrik in Köln machte Lyrik für jedermann zugänglich und gab auch völlig unbekannten Stimmen die Möglichkeit, ihre Arbeiten zu veröffentlichen.

​Juni 2012 mit Katja Braun gegründet und entwickelt, wurde die Initiative bald von Kathrin Rothenberg-Elder allein fortgeführt. 2015 – 2021 arbeitete Lyrik in Köln als Team, das bald fünf feste Mitglieder zählte, Patricia Falkenburg, Gunar Barg, Werner Preuß und ein Anonymus, die die Nummern gestalteten, aber auch Projekte wie den Kalender oder Laternenpfahlaktionen sowie Lesungen entwickelten und realisierten.

Im März 2021 erschien die letzte Nummer von Lyrik in Köln, nachdem ich über ein halbes Jahr eine/n Nachfolger:in gesucht hatte. Interessent:innen, die das Projekt gern fortführen würden, melden sich gern unter ro-elder@gmx.de



Paradies: Die März-Nummer von Lyrik in Köln

Liebe Leserinnen und Leser,

106-mal, über 8 Jahre und 8 Monate Lyrik in Köln – davon etwas über die Hälfte mit einem engagierten Team – nach einer zumindest vorläufig erfolglosen Nachfolgersuche hier der letzte Flyer in der hergebrachten Form. Sollte es in der Zukunft einen Neustart geben, hoffen wir, dass Sie wieder zu uns finden.

Der von Patricia Falkenburg und Roberto Di Bella redaktionell betreute Flyer enthält Gedichte von Gunar Barg, Jo Bernard, Nora Dubach, Yahya Ekhou, Carmen Jaud, Marianna Lanz, Renate Meier, René Oberholzer, Rainer Rebscher, Sigune Schnabel und Leocadie Uyisenga. Die Auswahl ist uns nicht leicht gefallen – viele schöne Gedichte und mancher Traum vom Paradies haben keinen Platz darin gefunden, da Sie uns diesmal, liebe Autorinnen und Autoren, geradezu überschüttet haben mit Gedichten. Aber der Platz ist nun mal begrenzt.

Der Flyer enthält Gedichte von Gunar Barg, Jo Bernard, Nora Dubach, Yahya Ekhou, Carmen Jaud, Marianna Lanz, Renate Meier, René Oberholzer, Rainer Rebscher, Sigune Schnabel und Leocadie Uyisenga. Die Auswahl ist uns nicht leicht gefallen – viele schöne Gedichte und mancher Traum vom Paradies haben keinen Platz darin gefunden, da Sie uns diesmal, liebe Autorinnen und Autoren, geradezu überschüttet haben mit Gedichten. Aber der Platz ist nun mal begrenzt.

Gerne weiße ich Sie deshalb auf die Webseite des Paradiese-Projekts hin: schauen Sie sich doch einmal um dort – www.paradiese.koeln und www.fremdworte-autorencafe.de . Die Ausstellung ist derzeit für Juni geplant (für die KölnerInnen unter Ihnen: Kunsthalle Lindenthal auf der Aachener Straße) und somit wird die Seite noch eine ganze Weile lang für neue Beiträge zur Verfügung stehen. Herzlichen Dank an Sie, unsere Leser, und an die Kooperationspartner im Paradiese-Projekt! Herzlichen Dank an Sie, unsere Leser, und an die Kölner Kooperationspartner im Paradiese-Projekt: den Kunstverein 68elf (Christiane Rath) und das Interkulturelle Autorencafé fremdwOrte (Roberto Di Bella).

Für alles gibt es Zeit und Stunde, heißt es. So auch für Lyrik in Köln. Nach fast neun Jahren werde ich mich nun stärker meiner Arbeit als Professorin an einer privaten Hochschule und dem drängenden Problem des Klimaschutzes in diversen auch lokalen Gremien widmen.

Wir, das Lyrik in Köln Redaktionsteam, haben aus unserer Begeisterung für Gedichte und der fixen Vorstellung, dass sie in irgendeiner Form unverzichtbar sind, relevante, aufregende, berührende neue Gedichte vors Auge und ans Herz gelegt, oft unterstützt von engagierten und großzügigen bildenden Künstlern und Künstlerinnen.

Mir bleibt noch, mich von Ihnen zu verabschieden – etliche aus Ihrem Kreis, haben uns ja lange Zeit die Treue gehalten und als LeserIn oder mit ihren Gedichten zum Gelingen des Projekts beigetragen.

Herzlich

Kathrin Rothenberg-Elder

PS: Da hier der Download-Button bockt, können Sie gern unter ro-elder@gmx.de diese Nummer anfordern.

Jedermann! Nummer Februar 2021

Liebe Freunde und Freundinnen von LYK,

die neue Nummer von Lyrik in Köln geht mit „Jedermann“ ins Ziel, gestaltet von Gunar Barg.

Dabei Gedichte von Rainer Rebscher, Carmen Jaud, Michael Domas und anderen. Wir freuen uns, sie Euch und Ihnen hier präsentieren zu dürfen. Der Schwerpunkt der nächsten Nummer ist Paradiese, wir sind gespannt auf zahlreiche weitere Einsendungen.

Wer die Jedermann-Nummer per pdf haben möchte, schreibt mir bitte kurz unter ro-elder@gmx.de, das System hier mit Downloads funktioniert gerade nicht.

Herzlich


Kathrin Rothenberg-Elder

Fast schon das neue Jahr! Echo: Die Januar-Nummer

Liebe Freundinnen und Freunde von Lyrik in Köln,

als kleines Weihnachtsgeschenk hier schon unsere Januar-Nummer. Es gab überwältigend viele und sehr unterschiedliche Einsendungen – Danke!

Schwerpunkt der nächsten Nummer ist Jedermann… Wie Jedermann sein, jedermann einen Gefallen tun, das Theaterstück sehen, sich jedermanns Willen oder Geschmack unterordnen oder…. Wir freuen uns auf Einsendungen, die Chefradaktion übernimmt hier Gunar Barg.

Und dann können Sie schon jetzt an unsere Partner für die Februar-Nummer Paradiese hier Gedichte einsenden. LyK kooperiert hier mit 68elf und dem fremwOrte-Café: www.paradiese.koeln

Mit dieser Nummer ziehe ich mich als Gründerin und langjährig Richtlinien setzende Redakteurin zurück, um mich stärker meiner Tätigkeit an meiner Hochschule einzubringen, bis inkl. der Paradiesnummer verbleibe ich aber im Team. Für Sie ändert sich nichts, unseren Unterstützern von LYK, denen ich herzlich danke, werde ich spätestens im Februar schreiben.

Dieses Blatt, und sein Team, waren lange Jahre eine wirkliche Heimat für mich.

Danke!

Kathrin Rothenberg-Elder

Geheimnis: Die neue Lyrik in Köln ist da!

Liebe Freunde und Freundinnen von Lyrik in Köln,

im Dezember ist für uns noch mehr als andere Monaten das Zentrum der Familie die Küche, in der für Chanukka oder Weihnachten gebacken, gekocht, geplaudert, Zeit verbracht wird. Oder auch: geschwiegen. Erinnert. Getrauert. Die Einsendungen dieser Nummer zeigen eine große Vielfalt der Küche als konkreten Ort und als Metapher. Viel Spaß damit.

Die nächste Nummer hat einen sehr wagemutigen Schwerpunkt: Echo…. ein Echo finden, ein Echo sein, durch ein Echo in die Irre geleitet werden, still einem Echo lauschen, sich zwischen Echos verirren … Was fällt Ihnen dazu ein?

Wir freuen uns auf bis zu fünf Gedichtseinsendungen pro AutorIn in einer Datei bis zum 20. Dezember.

Dazu möchte ich noch einmal in eigener Sache darauf hinweisen: Nach acht Jahren Lyrik in Köln möchte ich mich von der Leitungsfunktion des Blattes verabschieden und suche dazu eine/n NachfolgerIn. Dieser Mensch kann in einer Funktion eines Chefredakteurs das Blatt und das Team auch weiterentwickeln, inklusive virtueller Formate, Positionierung, Anbindung etc. Dazu wird jemand gesucht, der vor allem Gedichte liebt, und bereit ist, Dichter und Dichterinnen in der Region und die Verbreitung von Gedichten zu fördern. Eine formelle literarische Qualifikation ist dazu nicht nötig. Je nach Wunsch kann ich weiterhin als Beraterin von der Seite aus mithelfen und mit beraten. Weitere Fragen können gern in einem persönlichen Gespräch geklärt werden: 0172 4629072.

„Nehmt die Inspiration der Hoffnung an.“ „Accept the inspiration of hope.“ (Douglass 1894 in Lepore, 2019, p. 438, english edition: p. 358) so schrieb eine der frühen Klassiker der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung. Ich wünsche Ihnen, dass auch Sie die Inspiration der Hoffnung für das neue Jahr annehmen. Ihnen besinnliche Feiertage!

Kathrin Rothenberg-Elder für

Ihre Lyrik in Köln-Redaktion

Titel Lyrik in Köln

NachfolgerIn gesucht

Liebe Freunde und Lyrikinteressierte,

nach acht Jahren Lyrik in Köln möchte ich mich von der Leitungsfunktion des Blattes verabschieden und suche dazu eine/n NachfolgerIn. Dieser Mensch kann in einer Funktion eines Chefredakteurs das Blatt und das Team auch weiterentwickeln, inklusive virtueller Formate, Positionierung, Anbindung etc.

Dazu wird jemand gesucht, der vor allem Gedichte liebt, und bereit ist, Dichter und Dichterinnen in der Region und die Verbreitung von Gedichten zu fördern. Eine formelle literarische Qualifikation ist dazu nicht nötig. Je nach Wunsch kann ich weiterhin als Beraterin von der Seite aus mithelfen und mit beraten.

Bewerbungen bitte an diese Mailadresse. Weitere Fragen können gern in einem persönlichen Gespräch geklärt werden: 0172 4629072.

Montag, 2. November, 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr und

Dienstag, 3. November 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr

und nach Vereinbarung.

Mit herzlichen Grüßen

Kathrin Rothenberg-Elder

Die neue Lyrik in Köln ist da!

Liebe Freunde und Freundinnen von Lyrik in Köln,

Geheimnisse – man könnte aus der Nummer ein Geheimnis machen und auf alle Schrift verzichten. Aber das wäre natürlich nicht sehr gut zu lesen. Wir freuen uns über die Einsendungen zu unseren neuen Nummer und hoffen, dass sie Ihnen gefallen und sie inspirieren. Die Nummer ist voraussichtlich Ende der Woche an den üblichen Stellen erhältlich.

Der Schwerpunkt der nächsten Nummer ist übrigens Küche: Die Küche, bzw. das Herdfeuer, seit alters der Mittelpunkt der Familie oder Hausgemeinschaft, ist noch heute oft ein Ort wo Nahrungszubereitung und -verzehr einhergehend mit sozialer Kommunikation. Hier werden kleine und größere Probleme verhandelt und gelöst. Beim Kochen kann manches schief gehen, und ob es allen schmeckt, ist nicht immer sicher. Ein Kaleidoskop von Themen für die lyrische Bearbeitung! Wir freuen uns auf Einsendungen in einer Textdatei mit maximal fünf Gedichten und bis zu drei Graphiken.

Bleiben Sie gesund!

Kathrin Rothenberg-Elder für

Ihre Lyrik in Köln-Redaktion

Rhein. Die Oktober-Nummer von Lyrik in Köln ist da!

Liebe Leserinnen und Leser,

hier haben Sie eine Nummer Lyrik in Köln am Rhein. Es scheint fast ein verwegenes Unterfangen, zeitgenössische Gedichte zu diesem Thema veröffentlichen zu wollen – wer schreibt denn heutzutage noch ein Gedicht über den Rhein, könnte man fragen. Umgekehrt mag es wohl kaum jemanden mit bundesdeutscher Sozialisation geben, der nicht Heines Loreleygedicht kennt und vermutlich auch in vertonter Form im Ohr hat. Manch andere Konnotation durchaus auch unselig martialischer Art mag sich hinzu gesellen. Wie also schreibt man heutzutage über den Rhein? Acht Autorinnen und Autoren haben sich der Aufgabe gestellt und wir freuen uns sehr über die Ausgabe 101, die so entstanden ist. Die Bilder dieser Nummer sind von Marlies Blauth.

Beim nächsten Mal soll es um Geheimnisse gehen: Vielleicht verbirgt sich ja das ein oder andere lyrische auch in Ihren Schubladen bislang noch vor der Veröffentlichung?

Schicken Sie es uns!

Herzlich

Patricia Falkenburg

Nummer 100!

Liebe Freundinnen und Freunde der Dichtkunst,

es gibt etwas zu feiern: die hundertste Ausgabe von Lyrik in Köln!

Mit einer Freundin sprach ich im Mai 2012 einmal über Gedichte und wir hatten eine Idee: ein Lyrikblatt, Lyrik für alle! Und wir entwickelten innerhalb einer Stunde ein Konzept für ein Lyrikblatt. Nie hätte ich damals gedacht, dass wir es bis Nummer 100 schaffen würden – und darüber hinaus!

Ich bin stolz und vor allem dankbar:

Meinem wunderbaren Team – Gunar, Patricia, Rolf, Werner – Dank für Euren Rat, Eure Expertise, Eure Klugheit, Euren Einsatz und Eure Geduld! Dazu den LyrikerInnen – jenen, die uns lange die Treue halten wie jenen, die nur kurz dabei sind. Den bildenden KünstlerInnen, die das Faltblatt durch ihre Arbeiten aufgewertet haben. Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, für Ihr Interesse! Allen, die durch ihren finanziellen Beitrag die Betriebskosten tragen helfen. Nicht zu vergessen: Dank meinem Mann und meinen Kindern für ihre unschätzbare Unterstützung und Ermutigung bei diesem Projekt!

100 Nummern, so viele Begegnungen. Stolz bin ich auf das Erreichte, dankbar und ich freue mich auf unsere Zukunft mit Lyrik in Köln!

Kathrin Rothenberg-Elder

PS: Der nächste Schwerpunkt ist übrigens „Rhein“. Ich bin sicher, unsere LyrikerInnen werden etwas daraus machen.

Landschaft: Die neue Lyrik in Köln ist da!

Liebe Freunde und Mit-DichterInnen!

entdecken Sie mit uns neue Landschaften – oder altvertraute neu! Mit der August-Nummer unter der Redaktion von Gunar Barg und mit Bildern von Frauke Seemann:

Die nächste Nummer ist eine besondere Nummer – und wird deshalb auch reichhaltiger als sonst – es ist schließlich unsere Nummer 100! Wir freuen uns auf zahlreiche Einsendungen!

Herzliche Grüße

Kathrin Rothenberg-Elder für Lyrik in Köln