Geheimnis: Die neue Lyrik in Köln ist da!

Liebe Freunde und Freundinnen von Lyrik in Köln,

im Dezember ist für uns noch mehr als andere Monaten das Zentrum der Familie die Küche, in der für Chanukka oder Weihnachten gebacken, gekocht, geplaudert, Zeit verbracht wird. Oder auch: geschwiegen. Erinnert. Getrauert. Die Einsendungen dieser Nummer zeigen eine große Vielfalt der Küche als konkreten Ort und als Metapher. Viel Spaß damit.

Die nächste Nummer hat einen sehr wagemutigen Schwerpunkt: Echo…. ein Echo finden, ein Echo sein, durch ein Echo in die Irre geleitet werden, still einem Echo lauschen, sich zwischen Echos verirren … Was fällt Ihnen dazu ein?

Wir freuen uns auf bis zu fünf Gedichtseinsendungen pro AutorIn in einer Datei bis zum 20. Dezember.

Dazu möchte ich noch einmal in eigener Sache darauf hinweisen: Nach acht Jahren Lyrik in Köln möchte ich mich von der Leitungsfunktion des Blattes verabschieden und suche dazu eine/n NachfolgerIn. Dieser Mensch kann in einer Funktion eines Chefredakteurs das Blatt und das Team auch weiterentwickeln, inklusive virtueller Formate, Positionierung, Anbindung etc. Dazu wird jemand gesucht, der vor allem Gedichte liebt, und bereit ist, Dichter und Dichterinnen in der Region und die Verbreitung von Gedichten zu fördern. Eine formelle literarische Qualifikation ist dazu nicht nötig. Je nach Wunsch kann ich weiterhin als Beraterin von der Seite aus mithelfen und mit beraten. Weitere Fragen können gern in einem persönlichen Gespräch geklärt werden: 0172 4629072.

„Nehmt die Inspiration der Hoffnung an.“ „Accept the inspiration of hope.“ (Douglass 1894 in Lepore, 2019, p. 438, english edition: p. 358) so schrieb eine der frühen Klassiker der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung. Ich wünsche Ihnen, dass auch Sie die Inspiration der Hoffnung für das neue Jahr annehmen. Ihnen besinnliche Feiertage!

Kathrin Rothenberg-Elder für

Ihre Lyrik in Köln-Redaktion

Titel Lyrik in Köln

NachfolgerIn gesucht

Liebe Freunde und Lyrikinteressierte,

nach acht Jahren Lyrik in Köln möchte ich mich von der Leitungsfunktion des Blattes verabschieden und suche dazu eine/n NachfolgerIn. Dieser Mensch kann in einer Funktion eines Chefredakteurs das Blatt und das Team auch weiterentwickeln, inklusive virtueller Formate, Positionierung, Anbindung etc.

Dazu wird jemand gesucht, der vor allem Gedichte liebt, und bereit ist, Dichter und Dichterinnen in der Region und die Verbreitung von Gedichten zu fördern. Eine formelle literarische Qualifikation ist dazu nicht nötig. Je nach Wunsch kann ich weiterhin als Beraterin von der Seite aus mithelfen und mit beraten.

Bewerbungen bitte an diese Mailadresse. Weitere Fragen können gern in einem persönlichen Gespräch geklärt werden: 0172 4629072.

Montag, 2. November, 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr und

Dienstag, 3. November 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr

und nach Vereinbarung.

Mit herzlichen Grüßen

Kathrin Rothenberg-Elder

Die neue Lyrik in Köln ist da!

Liebe Freunde und Freundinnen von Lyrik in Köln,

Geheimnisse – man könnte aus der Nummer ein Geheimnis machen und auf alle Schrift verzichten. Aber das wäre natürlich nicht sehr gut zu lesen. Wir freuen uns über die Einsendungen zu unseren neuen Nummer und hoffen, dass sie Ihnen gefallen und sie inspirieren. Die Nummer ist voraussichtlich Ende der Woche an den üblichen Stellen erhältlich.

Der Schwerpunkt der nächsten Nummer ist übrigens Küche: Die Küche, bzw. das Herdfeuer, seit alters der Mittelpunkt der Familie oder Hausgemeinschaft, ist noch heute oft ein Ort wo Nahrungszubereitung und -verzehr einhergehend mit sozialer Kommunikation. Hier werden kleine und größere Probleme verhandelt und gelöst. Beim Kochen kann manches schief gehen, und ob es allen schmeckt, ist nicht immer sicher. Ein Kaleidoskop von Themen für die lyrische Bearbeitung! Wir freuen uns auf Einsendungen in einer Textdatei mit maximal fünf Gedichten und bis zu drei Graphiken.

Bleiben Sie gesund!

Kathrin Rothenberg-Elder für

Ihre Lyrik in Köln-Redaktion

Rhein. Die Oktober-Nummer von Lyrik in Köln ist da!

Liebe Leserinnen und Leser,

hier haben Sie eine Nummer Lyrik in Köln am Rhein. Es scheint fast ein verwegenes Unterfangen, zeitgenössische Gedichte zu diesem Thema veröffentlichen zu wollen – wer schreibt denn heutzutage noch ein Gedicht über den Rhein, könnte man fragen. Umgekehrt mag es wohl kaum jemanden mit bundesdeutscher Sozialisation geben, der nicht Heines Loreleygedicht kennt und vermutlich auch in vertonter Form im Ohr hat. Manch andere Konnotation durchaus auch unselig martialischer Art mag sich hinzu gesellen. Wie also schreibt man heutzutage über den Rhein? Acht Autorinnen und Autoren haben sich der Aufgabe gestellt und wir freuen uns sehr über die Ausgabe 101, die so entstanden ist. Die Bilder dieser Nummer sind von Marlies Blauth.

Beim nächsten Mal soll es um Geheimnisse gehen: Vielleicht verbirgt sich ja das ein oder andere lyrische auch in Ihren Schubladen bislang noch vor der Veröffentlichung?

Schicken Sie es uns!

Herzlich

Patricia Falkenburg

Nummer 100!

Liebe Freundinnen und Freunde der Dichtkunst,

es gibt etwas zu feiern: die hundertste Ausgabe von Lyrik in Köln!

Mit einer Freundin sprach ich im Mai 2012 einmal über Gedichte und wir hatten eine Idee: ein Lyrikblatt, Lyrik für alle! Und wir entwickelten innerhalb einer Stunde ein Konzept für ein Lyrikblatt. Nie hätte ich damals gedacht, dass wir es bis Nummer 100 schaffen würden – und darüber hinaus!

Ich bin stolz und vor allem dankbar:

Meinem wunderbaren Team – Gunar, Patricia, Rolf, Werner – Dank für Euren Rat, Eure Expertise, Eure Klugheit, Euren Einsatz und Eure Geduld! Dazu den LyrikerInnen – jenen, die uns lange die Treue halten wie jenen, die nur kurz dabei sind. Den bildenden KünstlerInnen, die das Faltblatt durch ihre Arbeiten aufgewertet haben. Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, für Ihr Interesse! Allen, die durch ihren finanziellen Beitrag die Betriebskosten tragen helfen. Nicht zu vergessen: Dank meinem Mann und meinen Kindern für ihre unschätzbare Unterstützung und Ermutigung bei diesem Projekt!

100 Nummern, so viele Begegnungen. Stolz bin ich auf das Erreichte, dankbar und ich freue mich auf unsere Zukunft mit Lyrik in Köln!

Kathrin Rothenberg-Elder

PS: Der nächste Schwerpunkt ist übrigens „Rhein“. Ich bin sicher, unsere LyrikerInnen werden etwas daraus machen.

Landschaft: Die neue Lyrik in Köln ist da!

Liebe Freunde und Mit-DichterInnen!

entdecken Sie mit uns neue Landschaften – oder altvertraute neu! Mit der August-Nummer unter der Redaktion von Gunar Barg und mit Bildern von Frauke Seemann:

Die nächste Nummer ist eine besondere Nummer – und wird deshalb auch reichhaltiger als sonst – es ist schließlich unsere Nummer 100! Wir freuen uns auf zahlreiche Einsendungen!

Herzliche Grüße

Kathrin Rothenberg-Elder für Lyrik in Köln

Future! Die Juli-Nummer von Lyrik in Köln ist da!

Liebe Freunde und Mit-DichterInnen!

wir freuen uns, Ihnen unsere jährliche englischsprachige Nummer, diesmal unter dem Schwerpunkt „Future“, vorzustellen.

Der nächste Schwerpunkt ist übrigens Landschaft, und der übernächste, unsere Jubiläumsnummer, Über das Dichten.

DENN LYRIK IN KÖLN FEIERT IM SEPTEMBER SEINE 100. NUMMER! Einsendungen dazu sind ebenfalls ab sofort willkommen. Wir freuen uns darauf!

Wir wünschen allen einen schönen und glücklichen Sommer!

Ihr Lyrik in Köln-Teamdiesmal Kathrin Rothenberg-Elder

Cover der Nummer 98

Die Juni-Nummer von Lyrik in Köln ist da!

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

folgen Sie uns in Traumwelten: wir versprechen Ihnen, es wird aufregend! Auch wenn wir umgangssprachlich den Traum meist positiv besetzen und vom Träumen schwärmen, so ganz geheuer ist es nicht, was sich da – nächtens meist – in den Köpfen tummelt. Lesen Sie, wovon biespielsweise Messer träumen und was Schnee im Schlaf mit Blut zu tun hat. Es gibt aber auch einen Traumfänger im neuen Flyer, der von Michael Domas in Reime gesetzt, sein lyrisches Gegenüber vor allem Übel zu bewahren verspricht.

Wir freuen uns, dass unsere Idee der virtuellen Dichterlesungen auf fruchtbaren Boden gefallen ist: besuchen Sie uns in der SoundCloud – https://soundcloud.com/search?q=lyrik%20in%20k%C3%B6ln – oder auf unserer facebbok-Seite und lassen Sie sich auf die vielfältigen Stimmen unserer Autorinnen und Autoren ein.

Im nächsten Monat ist wieder unsere englisch-sprachige Nummer am Start, Thema ist „future“. Wir freuen uns auf zahlreiche Einsendungen: schicken Sie uns Ihre Gedanken und Visionen!

Herzliche Grüße

Ihre Patricia Falkenburg für Lyrik in Köln

Einer unserer ältesten Leserinnen, Esther Bystrek, ist tot.

Seit eine der ersten Nummern von 2012 ist Esther Bystrek Lyrik in Köln fast ein Jahrzehnt als Leserin treu geblieben. Alle paar Monate erhielten wir einen langen Brief mit Kommentaren zu den Nummern und wie ihr die Gedichte gefallen haben. Häufig hören wir nicht viel darüber, wie unser Blatt ankommt, Frau Bystrek war hörbar auf der anderen Seite. Ihre häufig auch lustigen und tiefsinnigen Kommentare haben unsere Arbeit immer wieder motiviert. Jetzt hören wir, dass sie gestorben ist. Sie wird mir mit ihren bunten Briefen fehlen.

Brücken! Die neue Lyrik in Köln ist da!

Liebe Freunde und Freundinnen der Dichtkunst in Köln,

alles neu macht der Mai!

Wir freuen uns sehr, Ihnen heute die Mainummer von Lyrik in Köln vorstellen zu dürfen. Gerade in diesen Zeiten arbeiten wir alle daran, Brücken zu bauen. Mit gemischten Erfahrungen, wie wir wissen. Wir danken allen Einsendern sehr! Und freuen uns auf Einsendungen zu unserem nächsten Schwerpunkt Träume. Dazu freuen wir uns auch schon jetzt über englischsprachige Einsendungen für unsere Julinummer zum Thema Future.

Wussten Sie schon, dass wir Ihnen auch von den Autoren vorgelesene Gedichte bieten? Sie finden sich hier: http://lyrikinkoeln.org/?page_id=143

Wir wünschen Ihnen eine gute und gesunde Zeit.

Ihre

Redaktion Lyrik in Köln