Die Juni-Nummer von Lyrik in Köln ist da!

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

folgen Sie uns in Traumwelten: wir versprechen Ihnen, es wird aufregend! Auch wenn wir umgangssprachlich den Traum meist positiv besetzen und vom Träumen schwärmen, so ganz geheuer ist es nicht, was sich da – nächtens meist – in den Köpfen tummelt. Lesen Sie, wovon biespielsweise Messer träumen und was Schnee im Schlaf mit Blut zu tun hat. Es gibt aber auch einen Traumfänger im neuen Flyer, der von Michael Domas in Reime gesetzt, sein lyrisches Gegenüber vor allem Übel zu bewahren verspricht.

Wir freuen uns, dass unsere Idee der virtuellen Dichterlesungen auf fruchtbaren Boden gefallen ist: besuchen Sie uns in der SoundCloud – https://soundcloud.com/search?q=lyrik%20in%20k%C3%B6ln – oder auf unserer facebbok-Seite und lassen Sie sich auf die vielfältigen Stimmen unserer Autorinnen und Autoren ein.

Im nächsten Monat ist wieder unsere englisch-sprachige Nummer am Start, Thema ist „future“. Wir freuen uns auf zahlreiche Einsendungen: schicken Sie uns Ihre Gedanken und Visionen!

Herzliche Grüße

Ihre Patricia Falkenburg für Lyrik in Köln

Einer unserer ältesten Leserinnen, Esther Bystrek, ist tot.

Seit eine der ersten Nummern von 2012 ist Esther Bystrek Lyrik in Köln fast ein Jahrzehnt als Leserin treu geblieben. Alle paar Monate erhielten wir einen langen Brief mit Kommentaren zu den Nummern und wie ihr die Gedichte gefallen haben. Häufig hören wir nicht viel darüber, wie unser Blatt ankommt, Frau Bystrek war hörbar auf der anderen Seite. Ihre häufig auch lustigen und tiefsinnigen Kommentare haben unsere Arbeit immer wieder motiviert. Jetzt hören wir, dass sie gestorben ist. Sie wird mir mit ihren bunten Briefen fehlen.