NachfolgerIn gesucht

Liebe Freunde und Lyrikinteressierte,

nach acht Jahren Lyrik in Köln möchte ich mich von der Leitungsfunktion des Blattes verabschieden und suche dazu eine/n NachfolgerIn. Dieser Mensch kann in einer Funktion eines Chefredakteurs das Blatt und das Team auch weiterentwickeln, inklusive virtueller Formate, Positionierung, Anbindung etc.

Dazu wird jemand gesucht, der vor allem Gedichte liebt, und bereit ist, Dichter und Dichterinnen in der Region und die Verbreitung von Gedichten zu fördern. Eine formelle literarische Qualifikation ist dazu nicht nötig. Je nach Wunsch kann ich weiterhin als Beraterin von der Seite aus mithelfen und mit beraten.

Bewerbungen bitte an diese Mailadresse. Weitere Fragen können gern in einem persönlichen Gespräch geklärt werden: 0172 4629072.

Montag, 2. November, 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr und

Dienstag, 3. November 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr

und nach Vereinbarung.

Mit herzlichen Grüßen

Kathrin Rothenberg-Elder

Die neue Lyrik in Köln ist da!

Liebe Freunde und Freundinnen von Lyrik in Köln,

Geheimnisse – man könnte aus der Nummer ein Geheimnis machen und auf alle Schrift verzichten. Aber das wäre natürlich nicht sehr gut zu lesen. Wir freuen uns über die Einsendungen zu unseren neuen Nummer und hoffen, dass sie Ihnen gefallen und sie inspirieren. Die Nummer ist voraussichtlich Ende der Woche an den üblichen Stellen erhältlich.

Der Schwerpunkt der nächsten Nummer ist übrigens Küche: Die Küche, bzw. das Herdfeuer, seit alters der Mittelpunkt der Familie oder Hausgemeinschaft, ist noch heute oft ein Ort wo Nahrungszubereitung und -verzehr einhergehend mit sozialer Kommunikation. Hier werden kleine und größere Probleme verhandelt und gelöst. Beim Kochen kann manches schief gehen, und ob es allen schmeckt, ist nicht immer sicher. Ein Kaleidoskop von Themen für die lyrische Bearbeitung! Wir freuen uns auf Einsendungen in einer Textdatei mit maximal fünf Gedichten und bis zu drei Graphiken.

Bleiben Sie gesund!

Kathrin Rothenberg-Elder für

Ihre Lyrik in Köln-Redaktion

Rhein. Die Oktober-Nummer von Lyrik in Köln ist da!

Liebe Leserinnen und Leser,

hier haben Sie eine Nummer Lyrik in Köln am Rhein. Es scheint fast ein verwegenes Unterfangen, zeitgenössische Gedichte zu diesem Thema veröffentlichen zu wollen – wer schreibt denn heutzutage noch ein Gedicht über den Rhein, könnte man fragen. Umgekehrt mag es wohl kaum jemanden mit bundesdeutscher Sozialisation geben, der nicht Heines Loreleygedicht kennt und vermutlich auch in vertonter Form im Ohr hat. Manch andere Konnotation durchaus auch unselig martialischer Art mag sich hinzu gesellen. Wie also schreibt man heutzutage über den Rhein? Acht Autorinnen und Autoren haben sich der Aufgabe gestellt und wir freuen uns sehr über die Ausgabe 101, die so entstanden ist. Die Bilder dieser Nummer sind von Marlies Blauth.

Beim nächsten Mal soll es um Geheimnisse gehen: Vielleicht verbirgt sich ja das ein oder andere lyrische auch in Ihren Schubladen bislang noch vor der Veröffentlichung?

Schicken Sie es uns!

Herzlich

Patricia Falkenburg